AGB

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
der SNE eMobility GmbH
mit Sitz in 6890 Lustenau

I. VERTRAGSABSCHLUSS:
Durch die Bestellung des Kaufgegenstandes oder die Annahme eines Angebotes der
SNE eMobility GmbH ist der Vertrag zustande gekommen und gilt durch die Vertragsannahme
die Geltung der nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen.

II. ANGEBOTE UND KOSTENVORANSCHLÄGE:
Sämtliche Angebote und Kostenvoranschläge sowie Leistungsbeschreibungen in
Prospekten, Anzeigen oder auf der Website der SNE eMobility GmbH sind freibleibend
und ohne Bindungswirkung und lediglich als Aufforderung zur Abgabe eines
Angebotes zu verstehen; für die Richtigkeit des Kostenvoranschlages wird keine Gewähr
geleistet.

III. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN, EIGENTUMSVORBEHALT:
1. Die Lieferung des Vertragsgegenstandes erfolgt an den zuständigen Vertragshändler
der SNE eMobility GmbH. Die Zahlungen sind an den Vertragshändler ohne Abzug zu leisten. Der Preis versteht sich als Pauschalpreis ohne zusätzliche Versand, Finanzierungs- oder Abwicklungskosten.

2. Bei „Online“ Bestellungen und/oder einem „B2B“ Geschäftsabschluss ist direkt
an die SNE eMobility GmbH zu bezahlen. „Online“-Bestellungen werden mittels PayPal, Kreditkarte und/oder Überweisung bezahlt, „B2B“-Geschäftsabschlüssemittels Überweisung.

3. Verkaufsgegenstand und Teile desselben bleiben bis zur vollständigen Erfüllung
sämtlicher (Zahlungs-) Verpflichtungen des Käufers alleiniges Eigentum des Verkäufers
und zwar bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises. Solange der Eigentumsvorbehalt
besteht, ist eine Veräußerung, Verpfändung, Sicherungsübereignung,
Vermietung oder anderweitige Überlassung des Kaufgegenstandes ohne
schriftliche Zustimmung des Verkäufers unzulässig.

4. Der Vertragshändler ist berechtigt, den Typenschein bis zur vollständigen Erfüllung
sämtlicher im Zusammenhang mit dem Rechtsgeschäft bestehenden Verpflichtungen
des Käufers, einzubehalten.

5. Eine Aufrechnung mit Forderungen des Käufers gegen den Verkäufer ist ausgeschlossen.
Einlangende Zahlungen des Käufers werden vorab auf Reparaturkosten,
dann auf Ersatzteilforderungen, dann auf Zinsen und sonstige Nebengebühren
und erst zum Schluss auf die unter Eigentumsvorbehalt stehenden Waren verrechnet.

IV. LIEFERUNG:
1. Die Lieferfristen des Verkäufers sind grundsätzlich freibleibend.

2. Der Verkäufer behält sich geringfügige Abweichungen der Farbe des Vertragsgegenstandes
vor

3. Ansprüche des Käufers wegen Nichterfüllung oder wegen Verzuges sind ausgeschlossen,
sofern diese Umstände nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig
durch den Verkäufer verschuldet worden sind.

V. GEWÄHRLEISTUNG UND HAFTUNG:
Die Gewährleistung beträgt grundsätzlich 24 Monate. Ausgenommen hievon sind
Verschleißteile, wobei für diese die Gewährleistungsfrist 6 Monate beträgt. Bei gebrauchten
Fahrzeugen beträgt die Gewährleistungsfrist jedoch lediglich 1 Jahr.
Bestehende und über die Gewährleistung hinausgehende Garantien werden durch
vorstehende Bestimmungen nicht beeinträchtigt.

VI. SCHADENERSATZ:
1. Schadenersatzansprüche sind in Fällen leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Das Vorliegen grober Fahrlässigkeit hat der Geschädigte zu beweisen. Sämtliche Schadenersatzansprüche verjähren jedenfalls ab Kenntnis von Schaden und Schädiger innerhalb eines Jahrs nach Ablauf der Gewährleistungsfrist.

2. Der Käufer muss Mängel unverzüglich nach Eingang des Gegenstandes schriftlich mitteilen.

3. Der Käufer hat Mängel genau zu beschreiben; für mangelhafte Waren gelten die allgemeinen Schadenersatzbestimmungen.

4. Schadenersatzansprüche des Käufers, welcher Art auch immer, sind – mit Ausnahme groben Verschuldens des Verkäufers – ausgeschlossen.

VII. SALVATORISCHE KLAUSEL:
Sollten Bestimmungen der allgemeinen Liefer- und Verkaufsbedingungen ganz oder
teilweise unwirksam sein, bleiben alle übrigen Bestimmungen der AGB´s wirksam. An
die Stelle der urwirksamen Bestimmungen soll eine andere treten, die nach dem Inhalt
und Zweck der unwirksamen Bestimmungen am nächsten kommt.

VIII. GERICHTSSTAND:
Für sämtliche Aufträge resultierend aus Liefer- und Verkaufsbedingungen gilt ausschließlich
österreichisches Recht. Als Gerichtsstand für sämtliche aus oder im Zusammenhang
mit dem Auftrag resultierende Streitigkeiten ist ausschließlich das sachlich
zuständige Gericht in Dornbirn zuständig.